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News
Jetzt schon vormerken: Die Lasersaison im Herbst 2010/2011
Nutzen Sie die Gelegenheit, sich nun für die kommenden Herbstmonate einen Termin geben zu lassen, um sich für eine sorgenfreie Lasersaison 2010/2011 vorzubereiten.
Nach 6 - 8 Behandlungen mit unsere
DGPRÄC Laser Kurs in Merheim
Die Abteilung für Plastische Chirurgie bot am 10. Juni 2010 ein Fortbildungsseminar im Bereich Plastische und Ästhetische Chirurgie für Plastische Chirurgen in der Weiterbildung an. Unter dem The
Abendsprechstunde
Um unseren Service zu erweitern bieten wir Ihnen ab sofort jeden Donnerstag in der Zeit von 13 Uhr bis 20 Uhr eine private Abendsprechstunde an.
Rekonstruktive Chirurgie
Als eine der vier Säulen der Plastischen Chirurgie befasst sich die Rekonstruktive Chirurgie mit der Wiederherstellung von Form und Funktion des Körpers nach Weichteilverletzungen, Tumoroperationen, schweren Infekten, chronischen Wunden und der Korrektur von angeborenen Fehlbildungen.
Bei diesen unterschiedlichsten Indikationen zur Wiederherstellung der Strukturen sind unterschiedliche Maßnahmen erforderlich, die abhängig von Größe, Lokalisation und Art des Defektes individuell für die einzelnen Patienten geplant werden müssen.
In das Aufgabengebiet der Rekonstruktiven Chirurgen fallen also die Rekonstruktion der Haut und der Weichteile, die Rekonstruktion von Muskeln und Sehnen, Knochen und Knorpel sowie die Chirurgie der peripheren Nerven.
Grundprinzip ist die Verlagerung von gesundem Gewebe aus einer Körperregion in einen Defekt einer anderen Region. Hierbei werden Techniken nach dem Prinzip der Chirurgischen Leiter angewandt, um möglichst gewebeschonend die Deckung eines Defekts zu erreichen. Dies kann in erster Instanz ein einfacher Wundverschluss sein, wobei die Wundränder möglichst spannungsfrei zusammengebracht werden. Zur Deckung größerer oberflächlicher Defekte kann körpereigene Haut verpflanzt werden, indem man entweder die gesamte Haut (Vollhaut) oder nur wenige zehntel Millimeter dicke Haut (Spalthaut) von der Entnahmestelle entfernt und zur Wunddeckung in den Defekt einnäht. Wenn möglich, können Defekte auch mit lokalen Verschiebelappen geschlossen werden, wobei Gewebe aus der unmittelbaren Umgebung der Wunde mit speziell geplanten Schnitten gehoben und dann verschoben und in den Defekt eingenäht wird.
Sehr große Defekte müssen mit aufwändigeren Methoden geschlossen werden. Hierzu zählen die gestielten und freien Gewebetransplantationen, wobei Blutgefäße (Arterien und Venen) unter mikroskopischer Vergrößerung freipräpariert werden, so dass sehr große Hautareale unter Einschluss von Fettgewebe, Muskeln oder Knochen verpflanzt werden können. Die Gefäße werden an der Empfängerstelle dann wieder angeschlossen, um eine Durchblutung des verpflanzten Gewebes zu gewährleisten.
Mikrochirurgische Techniken zur Verpflanzung von Gewebe haben wesentlich erweiterte Möglichkeiten zur Wiederherstellung von Form und Funktion eröffnet. Die Mikrochirurgie schließt auch die Replantation von abgetrennten Gliedmaßen ein.
Schwerpunkte der Klinik
- Entfernung von Haut- und Weichteiltumoren
- Wiederherstellung von Haut-, Weichteil- und Knochendefekten nach Operationen, Unfällen oder Verbrennungen
- Rekonstruktion der Brust nach Tumoroperationen
- Brustchirurgie bei Fehlbildungen und angeborenen Anomalien
- Behandlung chronischer Wunden und tiefer Weichteildefekte
- Plastische Chirurgie für Unfallverletzte
- angeborenen Fehlbildungen


